Das Problem

Trotz Steuermilliarden und zweifelhafter EZB-Hilfe wackeln Europas Banken, warnt ein Insider. Wenn die Politik nicht handelt, droht der finanzielle Kollaps. Erfahren Sie, was Sie jetzt tun können.

Der Schein trügt

Klar, die Banken sind jetzt viel stabiler als in der Finanzkrise! Das denken zumindest viele Bürger, denn das haben ihnen Politiker und die Zentralbank lang genug eingeredet. Es war die einzige Möglichkeit um Anleihenkäufe, Null- oder gar Minuszins zu erklären. Die Wahrheit allerdings ist das nicht, denn die sieht ganz anders aus. Die aktuelle Situation sieht nicht besser aus als zur Bankenkrise um die Jahre 2008/09, als verschiedene deutsche Banken mit Steuermilliarden gerettet werden mussten. Nur unbegrenztes Gratisgeld von der EZB, Sondererlöse aus Beteiligungsverkäufen und ungewöhnlich niedrige Kreditausfallraten halten sie am Leben.

Der Staat ignoriert das Problem

Es geht aber nicht um Banken retten, sondern um ihren Job und ihr Vermögen. Die Sanierung der Banken in unserem Land würde ca. 1.500 Milliarden kosten. Geschieht das nicht, würde die Summe auf ca. 4.500 Milliarden anwachsen. Wenn erst wieder eine Krise ausbricht, vervielfachen sich die Kosten für die Unternehmen, die aktuell von der EZB künstlich am Leben gehalten werden, tausende gesunde Unternehmen gehen pleite. Es sieht aktuell nicht danach aus, dass die Politik die notwendigen Schritte einleitet und somit im Sinne der Bürger handeln würde.

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Gefährliche Scheinblüte

Hört sich toll an – die Firmenpleiten sinken deutlich. Wurden 2009 in Deutschland laut statistischem Bundesamt noch 32687 Unternehmen insolvent, waren es 2016 nur noch 21518 (s. Gra k). Dafür loben sich Politiker und Notenbanken überschwänglich selbst. Doch die Zahlen haben eine düstere Kehrseite. Durch die Nullzinsen der EZB und die Kreditgabe an wackelige Schuldner überleben selbst Unternehmen, die unter normalen Bedingungen vom Markt verschwinden würden. In der Regel gehen 1 – 2% der Firmen im Jahr pleite – und das ist gut so.

Nullzins enteignet die Sparer

Die EZB hat die Zinsen auf nie gekanntes Niveaus gedrückt (Infogra k). Die Schätzungen was das bei Sparern anrichtet gehen auseinander – Gewaltig sind sie alle. Experte Krall rechnet mit insgesamt 1.000 Milliarden Euro Zinsverlust. Erschwerend kommt hinzu, dass die In ationsrate den Zins übersteigt und somit die
Kaufkraft des Geldes zusätzlich dezimiert.

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Viele Grüße

Thorsten Carl
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Quelle: Fokus Money Ausgabe 28.02.2018