Finanzielle Freiheit – 7 Dinge wie wir sie nicht verlieren

Die finanzielle Freiheit steht auf dem Spiel, wer nicht gewaltsam die Augen verschließt muss erkennen, dass wir mit Vollgas Richtung nächste Krise schlittern.

Haben wir die letzte große Finanzkrise schon vergessen? Die Geldpolitik der 1990´er Jahre hat ein par Jahre später die US-amerikanische Immobilienblase platzen lassen, die nachfolgende Lehman-Pleite und der große Crash 2008 waren die Folge. Bereits damals stand die finanzielle Freiheit durch die Finanzkrise und die damit verbundene Eurokrise auf dem Spiel. Schlagwörter wie „Eurorettungsschirm“ sind uns noch heute geläufig. Und wenn sich nicht schnell etwas ändert, werden wir sie bald wieder gebrauchen müssen, wenn wir unsere finanzielle Freiheit bewahren wollen.

Was unsere finanzielle Freiheit damals wie heute bedroht

Einfache Erklärungsmuster von Politik und staatsgetreuen Medien hatten schnell einen schuldigen gefunden. Aber nicht die Banken alleine sind für diese Situation verantwortlich zu machen, auch die Politik, Aufsicht, Ratingagenturen, Investoren und Investmentbanken haben dazu beigetragen. Sie haben mit ihrem antifreiheitlichen Denken dazu beigetragen, dass die Grundlagen unseres Wohlstandes, der politischen und finanziellen Freiheit untergraben wurde.

Wir dürfen heute mit erschrecken feststellen, dass sich diese Befürchtungen nur ein paar Jahre später bewahrheiten. Unsere finanzielle Freiheit ist in akuter Gefahr!

Es zeigt sich, dass die massiven politischen Fehler sogar eine Krise noch gewaltigeren Ausmaßes lostreten wird. Die politische Klasse sucht ihr Heil in der Planwirtschaft, der Bevormundung, in dem sie Banken, Versicherer, Konsumenten, Produzenten ja ganze Staaten festbindet.

Den Verantwortlichen der politischen Elite fehlt ganz offensichtlichich der Kompass für die Funktionsweise der freien und sozialen Marktwirtschaft, die unseren Land Wohlstand und Wachstum beschert hat.

Der Reflex der Politik ist die Suche nach einem Schuldigen, vorzugsweise aus der Finanzindustrie oder der übrigen Privatwirtschaft, und die Heilung durch Verbote, Vorschriften, Gebote und Zensuren.

7 Wege um die finanzielle Freiheit zu bewahren

Keiner soll nachher sagen, dass er die Finanzkrise nicht hat kommen sehen. Sie zeichnet sich bereits jetzt in Umrissen ab. Es ist zu erkennen, wie die Krise aussehen wird, und das sie unsere Gesellschaft vor einen Scheideweg stellt. Sie wird epochal sein.

Aktuell gehen wir den Weg der Planwirtschaft, der letztlich ein Weg der Knechtschaft und Sklaverei ist, wir müssen uns entscheiden, ob wir diesen Weg bis zum bitteren Ende gehen wollen.

Oder wollen wir die Krise als Weckruf verstehen, um uns auf die Tugenden der Freiheit, des Fleißes, des ehrbaren Kaufmannes und patriotischen Verfassungsbürgers zu besinnen um unsere finanzielle Freiheit zu schützen?

Wir müssen die Eigenverantwortung wieder über den Bevormundungsstaat stellen und den Sozialstaat wieder als das sehen, was er sein sollte: Ein Schutz gegen unverschuldete Not, kein Ersatz für ehrliche Arbeit und Verantwortung für das eigene Leben.

Wir müssen dem Eigentum der Vertragsfreiheit mehr Geltung verschaffen, anstatt sich auf Kosten anderer das Leben finanzieren zu lassen. Das gilt für den Arbeitsmarkt, wo man Mindestlöhne verordnet, das gilt für das Mietrecht wo man Höchstpreise verordnet und beispielsweise für die öffentlich rechtliche Medienzwangsbeglückung.

Außerdem ist eine Reformierung der Gemeinschaftswährung dringend erforderlich. Wenn das aufgrund der politischenWiederstände der Nutznießer nicht möglich sein sollte, muss dieser Währung erlaubt werden, zu implodieren und sich selbst abzuschaffen. Andererseits ist die finanzielle Freiheit in akuter Gefahr.

Der Staat gefährdet die finanzielle Freiheit seines Volkes

Der Staat muss auf seine Kernaufgaben zurückgestutzt werden, damit er diese auch richtig ausführen kann. Recht setzen und Recht sprechen, innere und äußere Sicherheit gewährleisten (dazu gehört auch die Grenzen zu schützen) , durch Bildung Chancen schaffen und Talente fördern, statt der Gleichmacherei zu fördern.

Wir brauchen keine Energiewende die in 15 Jahren 1.000 Milliarden vergeudet. Man könnte hier an dieser Stelle unzählige Argumente aufführen, warum diese Politik unsinnig ist, angefangen bei der Reduzierung des Kohlendioxidausstoßes bis hin zur Atomunfällen an unseren Landesgrenzen die durch die Abschaltung eigener Kraftwerke begünstigt wurden.

Wir brauchen keinen Staat, der Überschuldet und zahlungsunfähig ist, dabei aber gleichzeitig auf Milliarden von Vermögenswerten sitzt, von denen sich korrupte Oligarchen nähren. Wir müssen denen das Staatsvermögen wegnehmen und privatisieren, um es Produktiv zu machen. Es müssen Schulden abgebaut werden um den Sumpf der Korruption auszutrocknen.

Wir leben in einer Demokratie und die Politik muss uns das Recht zugestehen, dass wir bei existenziellen Fragen mitentscheiden können. Wenn es um Fragen geht, die unser aller Wohl betreffen, wie z.B. unserer finanzieller Freiheit, dann kann es nicht sein, dass Politiker die wir möglicherweise nicht einmal selbst gewählt haben über unsere Zukunft entscheiden. Zumal die Politiker nicht besser informiert sind als die meisten Bürger, die Bürger aber nicht karrierebedingt handeln.

Ein Punkt der mir besonders gut gefällt

Die Erwartungshaltung an das Gemeinwesen muss neu definiert werden. Wir alle kennen das Zitat von John F. Kennedy: „Frage nicht was dein Land für dich tun kann, sondern frage dich, was du für dein Land tun kannst.“ Das gilt nicht nur für das Volk, sondern vor allem für die, die das Land regieren. Man regiert eine Demokratie nicht, sondern man dient ihr.

Eine Veränderung ist auch gleichzeitig eine Chance. In jeder Krise wohnt die Möglichkeit der Verbesserung. In diesem speziellen Fall erhalten wir die Möglichkeit dort wieder zurück zu gewinnen, wo wir sie in den letzten Jahren verloren haben. Genauso gut, können wir aber auch die Freiheit und vor allem die finanzielle Freiheit für lange Zeit verlieren.

Lese hier, wie du dich unabhängig von Banken und Staaten machst und dein Geld in Sicherheit bringst!

Viele Grüße

Thorsten Carl

Thorsten Carl
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41363 Jüchen
Skype: ThCarl26475
M: 0176 8430 7149
@: finanziellerevolution@gmail.com
www.finanzielle-revolution.de

Quelle: Dr. Markus Krall: „Der Draghi Crash“

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